Futtermischwagen-Rechner – so berechnen Sie das benötigte Fassungsvermögen
Mit einem Futtermischwagen-Rechner können Sie schnell abschätzen, welches Fassungsvermögen für Ihren Betrieb geeignet sein könnte. Wählen Sie einfach die Art des Tierbestands aus und geben Sie die Anzahl der Tiere ein. Anschließend erhalten Sie einen ungefähren Wert, der Ihnen den Einstieg in die Auswahl eines konkreten Modells erleichtert.
Eine solche Berechnung ist besonders hilfreich, wenn Sie Ihren ersten Futtermischwagen kaufen, den Tierbestand vergrößern oder eine bisher genutzte Maschine ersetzen möchten. Der Rechner hilft dabei, die Auswahl einzugrenzen und Modelle auszuschließen, die deutlich zu klein oder unnötig groß sind.
Der Rechner sollte jedoch als erster Schritt im Auswahlprozess betrachtet werden. Bei der endgültigen Konfiguration der Maschine müssen außerdem die Zusammensetzung der TMR-Ration, die Anzahl der zubereiteten Mischungen, die Abmessungen der Gebäude und die technischen Daten des Traktors berücksichtigt werden.
Was ist ein Futtermischwagen-Rechner?
Ein Futtermischwagen-Rechner ist ein Online-Werkzeug zur überschlägigen Ermittlung des benötigten Fassungsvermögens eines Futtermischwagens. Die Berechnung basiert hauptsächlich auf der Art und Anzahl der Tiere, für die eine TMR-Ration zubereitet werden soll.
Anstatt den Bedarf selbst zu berechnen oder alle verfügbaren Maschinen miteinander zu vergleichen, erhält der Nutzer einen ersten Hinweis darauf, welcher Kapazitätsbereich infrage kommt.
Der Rechner kann für Betriebe mit folgenden Tiergruppen hilfreich sein:
- Milchkühe,
- Mastrinder,
- gemischte Tierbestände,
- mehrere getrennte Fütterungsgruppen.
Die einzelnen Tiergruppen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Futteraufnahme. Deshalb reicht es nicht immer aus, lediglich die Gesamtzahl der Tiere anzugeben. Das Werkzeug sollte zwischen den verschiedenen Arten des Tierbestands unterscheiden, damit das Ergebnis den tatsächlichen Anforderungen des Betriebs besser entspricht.
Wie funktioniert der ZAMET Futtermischwagen-Rechner?
Für die Nutzung des Rechners sind keine komplizierten Berechnungen erforderlich. Sie müssen lediglich grundlegende Informationen über den Tierbestand eingeben.
So erhalten Sie ein Ergebnis:
- Öffnen Sie den ZAMET Futtermischwagen-Rechner.
- Wählen Sie die Art des Tierbestands: Milchkühe, Mastrinder oder gemischter Tierbestand.
- Geben Sie die Anzahl der Tiere ein.
- Bei einem gemischten Tierbestand geben Sie die Anzahl der Milchkühe und Mastrinder getrennt ein.
- Starten Sie die Berechnung.
- Prüfen Sie das ungefähr benötigte Fassungsvermögen des Futtermischwagens.
- Vergleichen Sie das Ergebnis mit den verfügbaren ZAMET Modellen.
Der Rechner geht davon aus, dass die tägliche TMR-Ration in einer einzigen Beladung zubereitet wird. Wenn im Betrieb mehrere getrennte Rationen zubereitet oder die Fütterung auf mehrere Mischzyklen verteilt wird, sollte das Ergebnis mit der größten gleichzeitig zubereiteten Charge verglichen werden.
Welche Angaben sollten Sie vor der Berechnung vorbereiten?
Für die grundlegende Berechnung werden lediglich Informationen über die Art und Anzahl der Tiere benötigt. Vor der Auswahl einer konkreten Maschine empfiehlt es sich jedoch, weitere Daten zusammenzustellen.
Bereiten Sie folgende Informationen vor:
- Anzahl der Milchkühe,
- Anzahl der Mastrinder,
- Aufteilung des Tierbestands in Fütterungsgruppen,
- Anzahl der unterschiedlichen Rationen,
- Häufigkeit der Fütterung,
- aktuelle TMR-Menge pro Mischzyklus,
- geplante Vergrößerung des Tierbestands.
Die Aufteilung in Fütterungsgruppen ist besonders wichtig. Wenn Kühe in verschiedenen Laktationsphasen, trockenstehende Kühe, Färsen und Mastrinder getrennte Rationen erhalten, wird jede Mischung in einem eigenen Arbeitszyklus zubereitet.
In dieser Situation muss das erforderliche Fassungsvermögen nicht immer für den gesamten Tierbestand berechnet werden. Aussagekräftiger kann die größte TMR-Charge sein, die während eines einzelnen Mischzyklus zubereitet wird.
Wie ist das Ergebnis des Rechners zu interpretieren?
Das Ergebnis gibt das ungefähre Fassungsvermögen des Futtermischwagens an, das für die eingegebene Anzahl und Art der Tiere geeignet sein könnte. Das bedeutet jedoch nicht, dass automatisch das erste Modell mit genau diesem Nennvolumen gekauft werden sollte.
Nach Erhalt des Ergebnisses sollten Sie einige zusätzliche Fragen beantworten:
- Soll die gesamte tägliche Ration in einem Mischzyklus zubereitet werden?
- Ist die TMR leicht und voluminös oder feuchter und kompakter?
- Soll der Tierbestand in den nächsten Jahren vergrößert werden?
- Passt der ausgewählte Futtermischwagen in die vorhandenen Gebäude?
- Verfügt der vorhandene Traktor über ausreichend Leistung?
- Soll die Maschine auch kleine Rationen für getrennte Gruppen zubereiten?
Wenn das Ergebnis zwischen zwei verfügbaren Größen liegt, sollte nicht automatisch die größere Maschine gewählt werden, nur um eine Reserve zu schaffen. Zunächst müssen das tatsächliche Futtervolumen, die Möglichkeiten des Traktors und die räumlichen Bedingungen geprüft werden.
Das Ergebnis des Rechners sollte den Auswahlprozess daher beginnen und nicht abschließen.
Warum reicht die Anzahl der Tiere allein nicht aus?
Zwei Betriebe mit derselben Anzahl an Kühen können Futtermischwagen mit unterschiedlichem Fassungsvermögen benötigen. Der Grund dafür können Unterschiede in der Zusammensetzung und Struktur der Ration sein.
Das Volumen der TMR wird beeinflusst durch:
- den Anteil an Maissilage,
- die Menge an Grassilage,
- die Zugabe von Heu oder Stroh,
- den Feuchtigkeitsgehalt der einzelnen Komponenten,
- die Länge des Materials,
- den Anteil an Kraftfutter.
Eine trockene Mischung mit einem hohen Anteil an strukturwirksamer Faser kann mehr Platz beanspruchen als eine schwerere und feuchtere Ration mit demselben Gewicht. Deshalb sollte das Ergebnis des Rechners mit dem im Betrieb tatsächlich eingesetzten Futter verglichen werden.
Auch die Arbeitsorganisation spielt eine wichtige Rolle. Die Zubereitung der gesamten Tagesration in einem Zyklus erfordert einen größeren Futtermischwagen als die Aufteilung auf zwei Beladungen. Zwei Beladungen bedeuten jedoch mehr Arbeit, einen höheren Kraftstoffverbrauch und zusätzliche Beladungszeit.
Futtermischwagen-Rechner für Milchkühe
Milchkühe, insbesondere Hochleistungstiere, nehmen erhebliche Futtermengen auf. Die richtige Auswahl des Futtermischwagens ist daher wichtig, um eine gleichbleibende Qualität der zubereiteten Ration zu gewährleisten.
Ein zu kleiner Mischwagen kann folgende Folgen haben:
- Überfüllung des Mischbehälters,
- Notwendigkeit eines zusätzlichen Mischzyklus,
- längere Fütterungszeiten,
- ungleichmäßige Vermischung der Komponenten,
- Herausfallen von Futter über den Behälterrand.
Geben Sie bei der Berechnung die Anzahl der Kühe ein, die tatsächlich dieselbe Ration erhalten. Wenn ein Teil des Tierbestands anders gefüttert wird, sollte der Bedarf für jede Fütterungsgruppe getrennt berechnet werden.
Eine geplante Vergrößerung des Tierbestands sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Die Kapazitätsreserve sollte jedoch auf einem konkreten Entwicklungsplan beruhen und nicht nur auf der allgemeinen Möglichkeit, dass der Bestand irgendwann wachsen könnte.
Futtermischwagen-Rechner für Mastrinder
Mastrinder können andere Futtermengen aufnehmen als Milchkühe. Ihr Bedarf verändert sich außerdem in Abhängigkeit von Alter, Gewicht und Mastphase.
Im Rechner sollte deshalb die richtige Art des Tierbestands ausgewählt werden, anstatt dieselben Annahmen auf alle Rindergruppen anzuwenden.
In einem Mastbetrieb sollten zusätzlich folgende Faktoren berücksichtigt werden:
- Anzahl der Produktionsgruppen,
- Unterschiede bei Alter und Gewicht der Tiere,
- Anzahl der verwendeten Rationszusammensetzungen,
- größte in einem Zyklus zubereitete Charge,
- saisonale Veränderungen der Tierzahl.
Wenn jüngere und ältere Rinder unterschiedliche Rationen erhalten, sollte das Fassungsvermögen der Maschine vor allem auf die größte gleichzeitig zubereitete Mischung abgestimmt werden.
Wie wird das Fassungsvermögen für einen gemischten Tierbestand berechnet?
Bei einem gemischten Tierbestand sollten Milchkühe und Mastrinder nicht als Tiere mit identischem Futterbedarf behandelt werden. Deshalb ermöglicht der Rechner die getrennte Eingabe der Tierzahl für beide Gruppen.
Nach der Auswahl eines gemischten Tierbestands:
- Geben Sie die Anzahl der Milchkühe ein.
- Geben Sie die Anzahl der Mastrinder ein.
- Starten Sie die Berechnung.
- Prüfen Sie das vorgeschlagene Fassungsvermögen.
- Stellen Sie fest, ob beide Gruppen tatsächlich dieselbe Ration erhalten.
Der letzte Punkt ist besonders wichtig. Wenn Milchkühe und Mastrinder unterschiedliche Rationen erhalten, kann es sinnvoller sein, zwei getrennte Berechnungen durchzuführen. Der Futtermischwagen sollte anschließend sowohl mit der größeren als auch mit der kleineren Charge ordnungsgemäß arbeiten können.
Was sollte nach der Berechnung des Fassungsvermögens geprüft werden?
Nach Erhalt des Ergebnisses können Sie konkrete Maschinen miteinander vergleichen. Das Fassungsvermögen ist einer der wichtigsten Parameter, darf jedoch nicht das einzige Auswahlkriterium sein.
Anzahl der Mischschnecken
Kleine und mittelgroße TMR-Chargen können in einem Einschnecken-Futtermischwagen zubereitet werden. Diese Konstruktion ist kürzer und lässt sich in der Regel leichter manövrieren.
Für größere Chargen kann ein Zweischneckenmodell sinnvoll sein, mit dem eine größere Futtermenge in einem Zyklus zubereitet werden kann. Eine solche Maschine benötigt jedoch ausreichend Platz und einen geeigneten Traktor.
Abmessungen der Maschine
Jeder zusätzliche Kubikmeter Fassungsvermögen kann die Höhe oder Länge der Maschine beeinflussen. Vor dem Kauf sollten folgende Bereiche vermessen werden:
- Türen und Tore,
- die niedrigsten Konstruktionselemente,
- die Breite des Futtergangs,
- der verfügbare Wendebereich,
- der Fahrweg zwischen Silos und Stall,
- die Beladehöhe.
Es reicht nicht aus, nur die Haupteinfahrt zu überprüfen. Schwierigkeiten können beim Wenden, bei der Durchfahrt unter einem Träger oder beim Positionieren des Futtermischwagens am Futtertisch auftreten.
Traktorleistung
Ein größeres Fassungsvermögen bedeutet ein höheres Futtergewicht und eine stärkere Belastung des Mischsystems. Die Anforderungen des jeweiligen Modells müssen daher mit den technischen Daten des Traktors verglichen werden.
Besonders wichtig sind:
- verfügbare Leistung,
- Zapfwellendrehzahl,
- Hydraulikanlage,
- Art der Anhängung,
- Geländebedingungen,
- sicherer Betrieb bei voller Beladung.
Art des Futteraustrags
Zusätzlich muss festgelegt werden, auf welcher Seite und auf welche Weise die TMR auf den Futtertisch ausgetragen werden soll. Abhängig von der Gebäudekonfiguration können eine Austragsrutsche, eine zusätzliche Austragsöffnung oder ein Förderband erforderlich sein.
Wie wird das Ergebnis den ZAMET Modellen zugeordnet?
Vergleichen Sie nach Erhalt des Ergebnisses das vorgeschlagene Fassungsvermögen mit den verfügbaren Modellreihen.
Das ZAMET Angebot umfasst unter anderem:
- kompakte Einschnecken-Futtermischwagen für kleinere Betriebe,
- die Einschneckenmodelle FIDER-i EKO und FIDER-i MAXI,
- wirtschaftliche Zweischnecken-Futtermischwagen FIDER-i 2S EKO,
- Zweischneckenmodelle FIDER-i 2S MAXI für große TMR-Chargen.
Der FIDER-i MAXI ist beispielsweise mit einem Fassungsvermögen von 7 bis 12 m³ erhältlich. Der FIDER-i 2S MAXI wird dagegen mit einem Fassungsvermögen von 14 bis 20 m³ angeboten.
Die Übereinstimmung des Ergebnisses mit einer bestimmten Kubikmeterzahl schließt den Auswahlprozess nicht ab. Innerhalb der gewählten Größe müssen außerdem die Position des Austrags, die Bereifung, die Zusatzausstattung und weitere an den Betrieb angepasste Lösungen ausgewählt werden.
Häufige Fehler bei der Nutzung des Rechners
Der Futtermischwagen-Rechner ist einfach zu bedienen. Das Ergebnis kann dennoch falsch interpretiert werden.
Zu den häufigsten Fehlern gehören:
- Eingabe der Gesamtzahl aller Tiere, obwohl mehrere getrennte Rationen zubereitet werden,
- Nichtberücksichtigung einer geplanten Vergrößerung des Tierbestands,
- Auswahl der größten verfügbaren Maschine „für alle Fälle“,
- Nichtbeachtung von Volumen und Struktur der TMR-Ration,
- fehlende Vermessung der Gebäude,
- Auswahl einer Maschine, die nicht zum Traktor passt,
- Behandlung des Ergebnisses als vollständige und endgültige Spezifikation,
- Auswahl ausschließlich anhand des Preises.
Der Rechner ersetzt weder die Vermessung der Gebäude noch eine Analyse der Fütterungsorganisation. Er soll einen wahrscheinlichen Kapazitätsbereich aufzeigen und das weitere Gespräch über eine konkrete Maschinenkonfiguration erleichtern.
Ersetzt der Rechner eine Beratung durch den Hersteller?
Der Rechner ermöglicht eine schnelle Vorauswahl, berücksichtigt jedoch nicht alle Bedingungen des jeweiligen Betriebs. Er kennt weder die Abmessungen des Stalls noch die Traktorleistung, den verwendeten Ladertyp oder die genaue Zusammensetzung der Ration.
Eine Beratung durch den Hersteller ermöglicht die Überprüfung folgender Punkte:
- Ist das gewählte Fassungsvermögen geeignet?
- Passt die Maschine in die vorhandenen Gebäude?
- Erfüllt der Traktor die technischen Anforderungen?
- Welche Austragskonfiguration ist am praktischsten?
- Wird eine oder werden zwei Mischschnecken benötigt?
- Welche Zusatzausstattung ist sinnvoll?
Die beste Lösung besteht daher darin, eine schnelle Berechnung mit einer Analyse der tatsächlichen Einsatzbedingungen zu verbinden.
Futtermischwagen-Rechner – beginnen Sie mit der Auswahl Ihrer Maschine
Die Auswahl eines Futtermischwagens muss nicht mit der Durchsicht aller verfügbaren Modelle und technischen Tabellen beginnen. Zunächst kann das erforderliche Fassungsvermögen abgeschätzt und die Auswahl anschließend auf Maschinen eingegrenzt werden, die zu den Anforderungen des Tierbestands passen.
Nutzen Sie den kostenlosen ZAMET Futtermischwagen-Rechner. Wählen Sie die Art des Tierbestands aus, geben Sie die Anzahl der Tiere ein und prüfen Sie das vorgeschlagene Fassungsvermögen.
Vergleichen Sie das Ergebnis anschließend mit Ihrer Fütterungsorganisation, dem Volumen der TMR-Ration, den Gebäudeabmessungen und den technischen Daten des Traktors. Wenn Sie Unterstützung benötigen, wenden Sie sich an das ZAMET-Team. Wir helfen Ihnen dabei, die Berechnung zu überprüfen und das passende Modell sowie die geeignete Ausstattung auszuwählen.
Häufig gestellte Fragen
Ist der Futtermischwagen-Rechner kostenlos?
Ja. Der ZAMET Rechner kann kostenlos genutzt werden. Nach Eingabe grundlegender Informationen über den Tierbestand erhalten Sie eine ungefähre Angabe zum benötigten Fassungsvermögen der Maschine.
Welche Angaben müssen in den Rechner eingegeben werden?
Wählen Sie die Art des Tierbestands aus und geben Sie die Anzahl der Tiere ein. Bei einem gemischten Tierbestand werden die Anzahl der Milchkühe und die Anzahl der Mastrinder getrennt eingegeben.
Wählt der Rechner ein konkretes Futtermischwagenmodell aus?
Der Rechner ermittelt in erster Linie das ungefähr erforderliche Fassungsvermögen. Das Ergebnis kann anschließend mit den verfügbaren Modellen verglichen und anhand der Gebäudeabmessungen, der technischen Daten des Traktors und der benötigten Ausstattung überprüft werden.
Berücksichtigt das Ergebnis mehrere Fütterungsgruppen?
Wenn die Gruppen getrennte Rationen erhalten, sollte für jede Gruppe eine eigene Berechnung durchgeführt werden. Bei der Auswahl des Futtermischwagens müssen anschließend die größte Charge und die Fähigkeit der Maschine zur korrekten Vermischung kleinerer Rationen berücksichtigt werden.
Sollte ich einen Futtermischwagen auswählen, der genau dem Ergebnis entspricht?
Nicht immer. Das Ergebnis ist ein ungefährer Wert. Das endgültige Fassungsvermögen hängt auch vom Volumen der TMR-Ration, der Anzahl der Mischzyklen, der geplanten Vergrößerung des Tierbestands, den technischen Daten des Traktors und den Gebäudeabmessungen ab.
Kann der Rechner für Mastrinder verwendet werden?
Ja. Mastrinder können als Art des Tierbestands ausgewählt werden. Dadurch wird vermieden, dass für Mastrinder und Milchkühe dieselben Annahmen verwendet werden.
Kann der Rechner für einen gemischten Tierbestand verwendet werden?
Ja. Wählen Sie die Option für einen gemischten Tierbestand aus und geben Sie anschließend die Anzahl der Milchkühe und Mastrinder getrennt ein.


